Verfasst von: quellensuche | 30. Juni 2012

Gewahrsein

Warum fällt es vielen Menschen so schwer, sich ihrer selbst gewahr zu sein?

Suchst du nach einer Weil-Antwort? Genau darin liegt der Grund, sich seiner selbst nicht gewahr zu werden. Ein Weil führt dich weg vom Hier und Jetzt, von DIR. Ich frage: Willst du deiner selbst gewahr sein?

Du kannst dich entscheiden, jeder Zeit. Das ist so leicht, dass keine Waage der Welt einen Ausschlag geben könnte.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 3. Juni 2012

Was ist richtig?

Alles und nichts – so viele Richtungen zeigen uns Wege, die wir nicht selbst gegangen sind. Aus der Perspektive des Vogels betrachtet ergibt sich ein Muster, das niemand von uns ohne all die anderen hätte zeichnen können. Eine Landkarte, die in jedem Moment erneuert wird. Die Entscheidung, welche Richtung du wählst, nimmt sie dir nicht ab.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 22. Mai 2012

Schöpfung

Die Konzentration auf eine Lücke zwischen den Gedanken erzeugt einen Weg in die endlose Weite.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 16. Mai 2012

Durchblick

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 13. Mai 2012

Jeder glaubt …

was er will. In einem Glaubenskollektiv glaubt jeder, dass alle glauben, was er selbst glaubt, während jeder glaubt, was er will.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 10. Mai 2012

Sprache …

ist nichts ohne die Schwingung des Sprechenden und bleibt diesem ewig verbunden – ob mit oder ohne Urheberrechtsstreitigkeiten, aus denen hervorgeht, dass die Zankenden keinen Draht zur Sprache und ihren Urhebern haben – einschließlich sich selbst.

 © 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 5. Mai 2012

Innen …

und außen sind Konstrukte des Intellektes, in dem Glauben, wir könnten unser Inneres veräußern und das Äußere verinnerlichen.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 1. Mai 2012

Zeit …

ein linearer Faden aus Fasern, die sich im Wind verlieren, wenn wir ihn lösen aus seiner kraftvollen Spannung zwischen Anfang und Ende …

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 29. April 2012

Einsam …

unter Menschen? Die Natur kennt keine Einsamkeit. Sie ist immer alles, dein Zuhause, dein Freund, deine Herausforderung, dein Gefährte, dein Spiegel, die Antwort auf deine Fragen. So streichelt der Wind deine Haut, das Wasser dein Wesen, fern aller Trennung zwischen Ich und Du. Kein als Wir getarntes Ihr, durchzogen von Nebenhöhlengängen, in dem dein Ich sich zu verlieren droht.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 25. April 2012

In den Himmel geschrieben …

 

© 2012 by Jutta Riedel-Henck 

Older Posts »

Kategorien

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.