Verfasst von: quellensuche | 25. April 2012

Kein Sturm aus der Flasche

Eine Quelle, die sprudelt, spritzig erfrischend, sich befreiend wie zusammengeschnürte Kehlen – ist keine Quelle, sondern der Strom des Lebens, der einfordert, was ihm zusteht.

Die Quelle ist nichts.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 20. April 2012

Sinnvölle

Es ist leicht zu sagen, wir sollten unsere Sicht ändern. Wenn wir es dann mit aller Mühe versuchen, bewegen sich unsere Augen wie eh und je durch uns selbst und beleuchten alles auf dem Hintergrund des durch Erfahrungen programmierten Ichs. Wir sehen immer nur, was wir ohnehin schon sehen und gesehen haben. Und was wir für neu halten, entpuppt sich bald als Variation des Alten. Schließlich resigniert der Suchende voller Selbstkritik und verliert den Glauben, die Hoffnung, den letzten Funken Lust am Leben. Ist nicht der Glaubenssatz, wir könnten uns wahrhaft verändern, ein falscher, und wäre es nicht einfacher, ihn über Bord zu werfen, als uns ihm zum Sklaven zu machen mit der Ernte depressiver Verstimmungen? Geht es nicht vielmehr darum, das, was ist, mit allen Sinnen zu erfassen? Unsere Sinne zu befreien von Glaubenssätzen, die uns das Leben vermiesen?

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 18. April 2012

Selbsthalt

 

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 17. April 2012

Herz

Ein Herz kann nicht brechen. Nur der Glaube an die Macht der Herzensbrecher bringt den fließenden Rhythmus des Herzschlags aus seinem Takt. Der Glaube kann brechen. Aus den Scherben strahlt das wärmende Licht deiner inneren Wahrheit.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 16. April 2012

Sucht

Eine Suche ist vergeblich, wenn du weißt, was du suchst, denn dann suchst du, was du längst gefunden hast, und drehst dich im Kreis.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 16. April 2012

Selbstwert

Wenn du dich missachtest, missachtest du nicht dein Selbst, sondern das, was dich davon abhält, dein Selbst zu achten.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 15. April 2012

Sonne im Herzen

 

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 15. April 2012

Die Pflicht ruft

… woher eigentlich?

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 14. April 2012

Mein Wille geschehe

Will ich das – oder wollen es andere von mir? Will ich, dass ich will, dass andere von mir wollen, dass ich will, was sie wollen? Was will ich? Wer bin ich? Ehrlichsein … mit der tiefsten Regung meines Innen, einem Tiefpunkt, der ohne Punkt ist, ohne Komma, ohne Zeichen, ohne Grenze – ins Endlose sich erfließend … und doch so ganz und gar persönlich.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

Verfasst von: quellensuche | 13. April 2012

Preise

… die von Menschen verliehen werden, einer Jury ausgewählter „Experten“, Fan-Clubs oder Stiftungen im Namen verstorbener Prominenter, dienen nicht selten der Bestechung um Verbundenheit mit jenen, die sie verleihen – statt zu schenken.

© 2012 by Jutta Riedel-Henck

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